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Netzwerke und Initiativen

Initiative Lesestart - Drei Meilensteine für das Lesen

Richtig lesen bildet die Grundlage für eine gute Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Doch zahlreiche Jugendliche und rund 7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland können nicht richtig lesen. Eine Ursache für die mangelnde Lesekompetenz sehen Pädagogen in der fehlenden Heranführung an das Lesen.
Hier setzen das Bildungsministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Stiftung Lesen an. Mit der "Initiative Lesestart - Drei Meilensteine für das Lesen" setzen sich beide Institutionen für eine mehrstufige, nachhaltige und flächendeckende Sprach- und Leseförderung ein. Das Programm wurde 2011 ins Leben gerufen und ist zunächst auf acht Jahre ausgerichtet.

Stiftung Kindergesundheit

Für Eltern ist die Gesundheit ihrer Kinder das wichtigste Gut. Wir möchten eine Stiftung vorstellen, die sich für die seelische und körperliche Gesundheit von Kindern in Deutschland einsetzt: Die Stiftung Kindergesundheit.

Die Initiative „Erfolgsfaktor Familie“: Einsatz für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Anzahl der Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes frühzeitig wieder in ihren Beruf einsteigen möchten, stieg in den letzten Jahren stetig. Eine familienfreundliche Personalpolitik ist daher ein immer bedeutenderes Thema für deutsche Unternehmen. Vor allem die Betreuung der Mitarbeiterkinder muss gewährleistet sein, um eine frühe Rückkehr in den Beruf zu ermöglich.

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in deutschen Unternehmen zu fördern, wurde die Initiative „Erfolgsfaktor Familie“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen.

MEHR Männer in Kitas – So will Deutschland männliche Kinderbetreuer gewinnen

Kinderbetreuung ist eine Frauendomäne - nur 3,8 Prozent der in Kitas angestellten Betreuer sind Männer. Dabei sind gute Kinderbetreuer rar und männliche Unterstützung erwünscht, das EU-Ziel des männlichen Anteils an Erziehern liegt bei 20 Prozent. Durch Programme wie „MEHR Männer in Kitas“ hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, den Anteil männlicher Angestellter in Kitas zu erhöhen. Wir werfen einen kurzen Blick auf das Ende 2013 abgeschlossene Programm und die dahinter stehende Koordinationsstelle „Männer in Kitas“.

Hauptberuf Tagesmutter – Festanstellung als berufliche Perspektive

In unserem letzten Blogbeitrag zum Thema „Hauptberuf Tagesmutter“ haben wir uns mit der Qualifizierung und Ausbildung zur Tagesmutter beschäftigt. Heute erklären wir, welche beruflichen Perspektiven es für Tagespflegepersonen gibt, wobei wir im Besonderen die Möglichkeit der Festanstellung betrachten.

Die BMBF Initiative "Frühe Chancen" – mehr Qualität in der Kinderbetreuung

Seit dem Jahr 2011 gibt es in Deutschland die Initiative "Frühe Chancen". Sie setzt sich für eine Steigerung der Qualität in der Kinderbetreuung (Stichwort: frühkindlichen Bildung) und deren Ausbau von Anfang an ein.
Mit dem Programm „Aufschwung für frühe Bildung“ vom Bundesfamilienministerium und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sollen dafür bis zum Jahr 2014 600 lokale Initiativen geschaffen werden.

Bundesstiftung Mutter und Kind – Unterstützung für Schwangere in Notsituationen

Seit 1984 unterstützt die Bundesstiftung Mutter und Kind werdende Mütter in schwierigen Situationen und leistet damit schon vor der Geburt einen aktiven Beitrag zum Kinderschutz. Auf unbürokratische Weise erhalten schwangere Frauen in Notsituationen finanzielle Unterstützung, die ihnen die Entscheidung für das Leben des ungeborenen Kindes und die Fortsetzung der Schwangerschaft vereinfachen soll. Die Bundesstiftung untersteht dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und erhält jährlich mindestens 92 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt.

Jugendmedienschutz: die Initiative "Ein Netz für Kinder"

Um den Jugendmedienschutz praktisch und effektiv umzusetzen, wurde von Politik, Wirtschaft und anderen Institutionen die Initiative "Ein Netz für Kinder" geschaffen. Das Ziel ist es, Kindern zwischen 8 und 12 Jahren einen sowohl ansprechenden als auch sicheren Surfraum mit altersgerechten und qualitativ hochwertigen Webseiten anzubieten, der ihnen hilft, Medienkompetenz zu entwickeln und surfen zu lernen.
Gleichzeitig soll das Vertrauen von Eltern, Kindern und Schulen in das Internet als Medium gestärkt werden. Die Initiative steht dabei auf zwei Säulen: der sogenannten Whitelist von kindgerechten Seiten unter dem Namen fragFINN und der Förderung guter Internetangebote für Kinder.

Das Nationale Zentrum „Frühe Hilfen“ (NZFH)

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) richtete das Nationale Zentrum „Frühe Hilfen“ im Jahr 2007 ein, um zentral die Erfahrungen aus den Netzwerken Frühe Hilfen zusammenzutragen und auszuwerten. Für eine kompetente und effektive Hilfe sollen Kinder- und Jugendhilfe und das Gesundheitssystem sowie Beratungseinrichtungen, Kindergärten und Schulen, Institutionen zum Schutz vor häuslicher Gewalt, Familiengerichte und Polizei eng miteinander verzahnt werden. Träger des Nationalen Zentrums sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln und das Deutsche Jugendinstitut (DJI) in München.

Das Netzwerk „Gesund ins Leben“: Unterstützung für junge Familien

Eine gesunde Ernährung der Mutter und des Kindes während der Schwangerschaft und der ersten Lebensjahre kann vor allem für unerfahrene Eltern eine Herausforderung sein. Zu viele widersprüchliche oder schwer verständliche Informationen finden sich, die mehr verunsichern als weiterhelfen.
Mit dem Netzwerk „Gesund ins Leben“ hat sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zum Ziel gesetzt, insbesondere junge Familien zu den Themen Ernährung und Allergievorbeugung zu unterstützen.

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